Sonntag im Bett…

Heute habe ich den Sonntag ganz entspannt begonnen. Mein Schatzi hat mir eine Tasse Kaffee ans Bett gebracht… Das Wetter war ja nicht so, dass ich am liebsten gleich aufspringen und nach draußen gehen wollte. Es regnete und regnete. Die Natur freut sich.. Aber wenn ich an das Unkraut denke, daß da nur so sprießen wird… Ich genoss den morgen und hörte den Vögeln bei ihrem Gezwitscher zu. Kürzlich entdeckte ich eine App, die die Vogelstimmen auswertet und erkennt. Total praktisch für mich, da ich beim erkennen eines absolute Null bin… Aber ich weiß mir zu helfen. Und glaubt mir, ich würde es gern erkennen, aber mein Gehör macht da einfach nicht mit….

Nun ja, die Wolkenformation gestern habe ich auch gleich mal festgehalten..

Ich mag es, wenn es aus der Ferne gewittert. Die Blitze und Donner haben schon etwas magisches… Bisher ist es mir aber nie gelungen, ein richtig gutes Blitzerbild zu schießen, und nein, ich meine hier keines von der Polizei… Und kennt ihr die Zählweise, wie man die Entfernung vom Gewitter misst? Das habe ich als Kind schon gemacht und mache ich heute immer noch. Also, wenn es blitzt zählt man von 1 aufwärts. Ganz normal, wie Sekunden. Und wenn es dann donnert, nimmt man die Zahl und teilt diese durch 3. Diese neue Zahl gibt dann in km an, wie weit das Gewitter ungefähr entfernt ist. Und wenn es gleich auf den Blitz donnert, kann man sich sicher sein, dass es direkt über einem tobt… Probiert es mal aus. Natürlich kommen Gewitter heutzutage meist im Rahmen von Unwettern vor, mit viel Regen, Sturm und gelegentlich Hagel. Oftmals gibt es Überschwemmungen und die Feuerwehr muss Keller auspumpen. Als wir vor einigen Jahren noch in unserer Mietwohnung lebten, tobte ein heftiger Wolkenguss über uns und ließ unseren Keller nass werden. Im Vorraum standen wir damals knöchelhoch im Wasser und trugen die vollgeschöpften Wassereimer ins Freie. Ich weiß noch, wie wir versuchten, die Feuerwehr zu rufen. Mehrmals wähle ich den Notruf 112. Aber ich hatte kein Glück, die Leitung war komplett dicht. So wateten meine hochbetagten Nachbarn und ich durch den Keller und arbeiteten uns trocken. Ich stapelte meine Kisten mit den Büchern auf sicheres Terrain, damit diese keine Schäden abbekommen. Einige habe ich später trocknen müssen…

So, nun genug. Mein Sohn hat Waffeln gebacken. Die werden wir uns an dem tristen Nachmittag nun schmecken lassen…

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